Über hell erläuchtete Fenster und undurchdringliche Masken

Man darf sich in dieser Welt auf nichts und niemanden verlassen.
Früher oder später verlassen sie dich alle,ob gewollt oder nicht.
Was man immer im Hinterkopf bewahren muss,ist die Tatsache,das dir niemand im Leben bleibt,das niemand immer bei dir sein wird,außer du selbst.
Man sollte sich niemals für andere Menschen verbiegen,und sich als jemand ausgeben,der man nicht ist.
Denn diese Menschen werden immer etwas an dir finden,was ihnen nicht passt,egal wie sehr du dich ins Zeug legst,ihren erwartungen zu entsprechen.
Es gibt niemanden,den alle mögen.
Und wenn ein Mensch noch so perfekt ist , – dann werden auch einige dies als Grund sehen, ihn nicht leiden zu können.
Es ist gibt viele bösartigen Menschen da draußen, in der großen weiten Welt, viele Menschen, die dir nur etwas vormachen, hinterlistige Menschen, oder Menschen, von denen du weisst, das sie bösartig sind, aber du bist von ihnen abhängig,und das wissen sie,und nutzen es zu ihrem Vorteil.
Dashier ist keine Pubertäre Trauergeschichte, wie es viele vermuten werden.
Dies ist eine wahre Geschichte.

Ich dachte , ich würde dashier niemals veröffentlichen.
Deswegen habe ich keine verschönerungen getroffen. Ich habe alles so aufschreiben,wie es sich anfühlte,wie es für mich ist.
Und ich habe kein Wert auf Ordnung und Struktur gelegt,denn dies ist in meinem Kopf auch nicht vorhanden.
Ich bin ein Mädchen aus Deutschland.
Und oft schaue ich in den Spiegel,und denke mir <<Wer bist du ?>> .
Ich bin am 22.01 geboren,und wie man darraus schließen kann,wenn man sich etwas mit der Astrologie auskennt,Wassermann vom Sternzeichen her. Sonst bin ich nicht gerade der Abergläubischte Mensch,doch ich habe mal gelesen, das Wassermänner beobachter sind. Damit wird gemeint,das die Wassermänner jene Menschen sind,die sich irgendwo in einen Park auf eine Bank setzen,und sich einfach die Menschen ansehen,die an ihnen Vorbeilaufen.
So in etwa bin ich.
Oft,wenn ich im Auto sitze,und es schon dunkel ist draußen,und wir an den Häusern mit den erläuchteten Fenstern vorbei fahren,da denke ich mir,was sich hinter diesen Fenstern wohl verbirgt. Man sieht ständig nur Fassaden,egal wo man hinschaut. Und nur wenige Leute bemühen sich darum,einen Blick dahinter zu werfen,doch genau das ist ja das interessante am Leben.
Ich bin ein Mensch,der gerne und viel von sich erzählen kann. Ich teile so unglaublich gerne meine Gedanken mit anderen Menschen,ich sammle gerne ihre Gedanken und eindrücke,ich beobachte gerne ihre Art,wie sie dinge erzählen. Doch mindestens eben so gerne, erzähle ich von mir.
Und damit meine ich keines wegs,das ich selbstverliebt oder sonst etwas sei. Nein nein,so ist das garnicht. Ich bin ein Mensch mit einer sehr geringen selbstschätzung,doch dazu kommen wir später.
Jedenfalls, überlegen sie doch bitte mal, wie viele Menschen sie am Tag sehen. Wie viele Persöhnlichkeiten. All diese Menschen , die sie kennen lernen, haben ihre eigene Geschichte und ihre eigenen Gedanken und Gefühle dazu. Ich bin mir ziemlich sicher,das die meisten Menschen,die man im Leben trifft, einen ganz eigenen Kampf haben,in dem sie kämpfen. Man sieht ständig nur das lächeln,hört ständig nur das lachen der Leute,doch wie sie innerlich kaputt sind,oder wie sie sich Abends in den Schlaf weinen,das sehen sie nicht.
Nehmen wir z.B einen Lehrer aus meiner Schule.
Dieser Lehrer,hat ein sehr kompliziertes Leben, und ich bewundere ihn aus vollstem Herzen dafür,das er das alles auf die Reihe bekommt. Doch ich werde nichts näher dazu erwähnen,da ich ihm versprochen habe,es alles für mich zu berhalten,und ich habe noch kein Wort an eine Menschensseele verloren,und das werde ich auch nicht.
Ich kann aber sagen,das dieser Mensch,dieser Lehrer,schon so einiges durchgemacht hat,so einiges erlebt hat. Und er kommt trotz allem jeden Tag in die Schule,und Unterrichtet . Er setzt sein lächeln auf, und seinen humor, sein lachen und seinen Charm,und er fängt an seinen Schülern etwas bei zu bringen. Und ich muss erwähnen,das mir der Unterricht fast immer sehr spaß gemacht hat, auch einfach,weil dieser Lehrer eine so positive Person ist .
Oder er tut nur so.
Denn wer macht das nicht ?
Hat nicht jeder von uns schon einmal ein lächeln aufgesetzt,obwohl man weinen wollte ? Oder gesagt,das es einem gut geht,obwohl das komplette Gegenteil der Fall war ? Ich bin mir ziemlich sicher,das es niemanden gibt,der immer rundum glücklich ist. Mein Vater sagte mal, ein meiner Meinung nach,sehr kluger Mann, das nur Menschen,die wirklich,wirklich dumm sind wirklich glücklich sein können.
Und das meinte er keineswegs böse.
Denn die meisten Leute von uns machen sich einfach zu viele Gedanken , anstatt einfach glücklich zu sein. Man beräut dinge die man früher getan hat,denkt nach was man später machen möchte. Man findet keine ruhe vor den Gedanken.
Sagen wir es mal so , mein Leben war bisher wirklich nicht unkompliziert,doch
ich möchte kein Mitleid und habe kein mitleid mit mir selber. Ich weiss ehrlich gesagt,wirklich nicht,wie das gehen soll. Meine Mutter, eine sehr anstrengende persöhnlichkeit , sagt manchmal das jemand selbstmitleid hat,wenn er etwas nicht kriegen kann und dann rumheult. Aber ich verstehe es nicht ganz. Wieso ist das denn selbstmitleid ? Ich verstehe nicht wie das gehen soll. Man weint doch, weil man es so gerne möchte, aber man es nicht kriegen kann,man weint aus trauer und wut. Aber selbstmitleid ? Das wirkt für mich irgendwie nicht schlüssig.

Dies war nun kein rundes oder gutes Ende,doch ich denke viel und ich denke sehr durcheinader. Jeder Gedanke verstrickt sich in einen neuen. Also war es das erstmal von diesem Beitrag.
Guten Tag

Amy

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